Zwei Generationen. Ein Team.

Die nächsten Beraterinnen und Berater bei Plansecur

„Wenn ich groß bin, dann werde ich so wie du“ – getreu dem Motto haben sich einige unserer Nachwuchsberaterinnen und -berater dazu entschieden, den gleichen beruflichen Weg wie ihre Eltern bei Plansecur einzuschlagen.  

Vier davon haben uns von ihrem Start bei Plansecur erzählt. Und weil man gute Werte bekanntlich teilen soll, erfahren Sie in unserer Serie „Zwei Generationen. Ein Team“ alles über die Beweggründe, die Erfahrungen und den Weg in die Selbstständigkeit unserer Nachwuchsberaterinnen und -berater.

Wir haben Wilfried- und Sebastian Cramer zu ihrer besonderen Beziehung, als Vater und Sohn in zweiter Generation als Plansecur Berater befragt.

  • Wilfried Cramer, 59 Jahre alt, der Diplom-Kaufmann ist seit 1999 Finanzplaner bei Plansecur. Seit 2013 ist er Teamleiter.
  • Sebastian Cramer, 31 Jahre alt, ist gelernter Bankkaufmann und seit 2013 Finanzplaner bei Plansecur.

Interview mit Wilfried Cramer

  • Was waren die Beweggründe für Sie, bei Plansecur anzufangen?
    Ich war nach dem BWL-Studium etliche Jahre in der Steuerberatung tätig, Vermögensberatung kannte ich vor allem nach DVAG-Muster. Da hätte ich nicht annähernd daran gedacht, in diesem Bereich tätig zu werden. Doch als mir Plansecur vorgestellt wurde, merkte ich, dass das eine ganz andere Herangehensweise ist. Die ersten Kontakte, das Einweisungsseminar und so manche Personen haben bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.

  • Als Sie von der Entscheidung Ihres Sohnes hörten, was war Ihr erster Gedanke?
    Grundsätzlich habe ich mich zunächst einmal sehr gefreut. Doch dann gesellte sich auch der Gedanke dazu, ob er sich das auch ausreichend überlegt hat. Denn die Selbständigkeit hat viel Positives und Reizvolles, aber man ist natürlich auch mehr im Risiko.

  • Was ist, Ihrer Meinung nach, der Vorteil eines Beitritts zu Plansecur für Ihren Sohn?
    Der große Vorteil liegt sicherlich darin, dass er auf Sicht gesehen meine Kunden übernehmen kann. Das ist für ihn eine gute Perspektive. Und für meine Kunden ist es natürlich auch angenehm, wenn sie wissen, es geht auch nach mir weiter.

  • Wieviel Einfluss bestand auf den Sohn, bei Plansecur mit einzusteigen?
    Ich habe mich strikt an meinen Vorsatz gehalten, ihn nicht zu irgendetwas zu drängen. Deshalb hielt ich mich mit Aufforderungen sehr zurück. Aber durch meine Aussagen über Plansecur habe ich sicherlich sein Interesse geweckt. Und wie er inzwischen selbst erleben durfte, waren diese Aussagen nicht nur aus der Luft gegriffen. Was ich ihm erzählt habe, konnte er zwischenzeitlich nachempfinden und es nunmehr auch bestätigen.

  • Arbeiten Sie in Ihrem Arbeitsalltag zusammen oder eher getrennt?
    Wir arbeiten ziemlich stark Hand in Hand. Wenn Kunden anrufen, werden sie grundsätzlich von jedem bedient, auch wenn jeder seine eigenen Kunden hat. Aber gerade in Urlaubs- oder Krankheitszeiten ist das ein großer Vorteil, wenn Kunden nicht für eine gewisse Zeit „in der Luft hängen“. Mir tut es auch gut, dass er sich um manche Bereiche kümmert, für die ich nicht so die Zeit oder das Know-how habe. Ich denke da etwa an die EDV, die er so eingerichtet hat, dass das Zusammenarbeiten sehr gut klappt.

Interview mit Sebastian Cramer

  • Was war in Ihrer Kindheit/Jugend Ihr (ursprünglicher) Traumjob?
    Das war ganz klassisch Feuerwehrmann, wozu aber vielleicht auch die damalige Fernsehwerbung eines Bayerischen Versicherers beigetragen hat. Was den Kreis dann ja wieder schließt.

  • Zu welchem Zeitpunkt war Ihnen klar: „Ich will zu Plansecur!“ Gab es einen bestimmten Moment?
    Das war bereits im Jahr 2008. Wir waren von der Wirtschaftsschule aus im Arbeitsamt und konnten dort einen Test machen, ähnlich dem des Wahl-O-Mat, nur eben nicht mit dem Ziel die den eigenen Interessen ausgerichtete Partei, sondern den optimalen Beruf für sich zu finden. Bei mir kam als Ergebnis damals Bankkaufmann/Finanzberater heraus. Ab da war für mich klar, dass ich in die Fußstapfen meines Vaters treten und später einmal bei Plansecur Menschen zu den Themen Absicherung und Finanzen beraten möchte.

  • Was war Ihr Antrieb, auch den Weg Ihres Vaters zu gehen?
    Das ist im Grunde schon in der vorherigen Frage beantwortet. Was aber sicher auch noch ein Grund war, dass mir mein Vater immer von den Vorzügen von Plansecur erzählt hat und der Möglichkeit, irgendwann seinen Kundenbestand übernehmen zu können. Wichtig für mich ist aber auch, dass Plansecur an christlichen Grundwerten orientiert ist und es keinerlei Zielvorgaben oder ähnliches gibt.

  • Welche Zweifel hatten Sie beim Gedanken an die Selbstständigkeit oder auf dem Weg dorthin?
    Am Anfang hatte ich eigentlich keine Zweifel. Ich war jung (23 Jahre alt) und unbekümmert. Während der Zeit kamen dann schon manchmal Zweifel. In einer Selbstständigkeit sind immer auch Zeiten dabei, in denen es mal nicht so läuft oder man mehr oder weniger umsonst arbeitet. Aber durchhalten und dranbleiben zahlen sich in aller Regel aus.

  • Was war am schwersten auf dem Weg in die Selbstständigkeit? Welche Hürden mussten Sie überwinden?
    Der Weg in die Selbstständigkeit war nicht schwer. Die Kündigung bei der Sparkasse, wo ich meine Ausbildung gemacht und dann noch etwas Berufserfahrung gesammelt habe, und schon ging es los. Die Unterstützung von Plansecur war am Anfang echt super! Unterwegs gibt es dann auch mal Täler, die man durchschreiten muss, vor allem auch als ich geheiratet und dann eine Familie gegründet habe. Man wünscht sich natürlich, dass es auch finanziell passt und man seinen Kindern ein gutes Leben bieten kann. Hier ist aber das bereits vorhin erwähnte Durchhalten und viel Vertrauen wichtig.

  • Welche guten Erfahrungen haben Sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit gemacht?
    Selbstständigkeit ist Freiheit! Gerade momentan, wo meine Frau und ich uns eine Hofstelle gekauft haben, welche wir seit etwas mehr als einem Jahr renovieren, um dort künftig zu wohnen, wird mir immer mehr bewusst, dass die Selbstständigkeit das Beste ist, was es gibt. Ich kann mir die Arbeit selbst einteilen. Kann mal früher weg und noch auf unserer Baustelle werkeln. Kann morgens mal später ins Büro und vorher meine Frau noch mit den Kindern unterstützen und meine Große in den Kindergarten bringen. Nochmal, Selbstständigkeit ist Freiheit!

  • Konnte Plansecur Sie auf dem Weg unterstützen? In welcher Form?
    Man bestimmt bei Plansecur selbst, wie viel Unterstützung man braucht. Aber das kann ich kurz und knapp sagen, PLANSECUR UNTERSTÜTZT IMMER!

  • Ist geplant (oder schon in Umsetzung), dass Sie eine Betreuung der Kunden Ihres Vaters übernehmen?
    Das ist im Büro Cramer im Grunde nur Plansecur intern getrennt. Für unsere Kunden gibt es im Alltag keine spürbare Trennung. Wobei schon jeder von uns seine Kunden berät. Eine sukzessive Übertragung ist in 3 Jahren, ab dem 63. Lebensjahr meines Vaters angedacht.
     

  • Wenn ja, wie waren die Reaktionen der Kunden und welche Erfahrungen wurden gemacht?
    Ein paar wenige Kunden haben wir bereits übertragen, aber das waren in aller Regel Kunden, die ich schon vor meiner Tätigkeit bei Plansecur kannte und deshalb gab es dabei keine besonderen Reaktionen. 

  • Wird in Bürogemeinschaft gearbeitet, ist das geplant oder hat jeder seinen eigenen Standort?
    Wir arbeiten in einer Bürogemeinschaft und sind quasi täglich im Austausch. Unser Büro wird durch unsere Büroassistentin, Frau Engelhard, komplettiert, welche immer Vormittag im Büro ist, uns super unterstützt und auch bei den Kunden sehr beliebt ist. 

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